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Hilfeplanung in der Ambulanten Sozialpsychiatrie

In der Eingliederungshilfe ist das Erstellen des Sozial- und Verlaufsberichts für Menschen mit seelischen Erkrankungen ein wichtiges Instrument zur Hilfeplanung. Aus dieser Planung lässt sich die zukünftige bedarfsgerechte Hilfe für den Klienten ableiten. Des Weiteren muss dabei immer bedacht werden, dass der Bericht Teil des Vertrages mit dem Leistungsträger ist. Somit müssen die Interessen des Fachamtes für Eingliederungshilfe, des Klienten als Leistungsempfänger und dem entsprechenden Leistungserbringer miteinander vereinbart werden.

Passgenaue Hilfen sind in diesem Zusammenhang die Grundvoraussetzung zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Dieses erfordert eine Zielformulierung in der Gesamtplanung, die die individuellen und behinderungsbildspezifischen Bedarfe der Klienten widerspiegeln. Dieses Seminar stellt nicht nur die notwendigen Inhalte einer Hilfeplanung dar, sondern es lässt auch eine Reflexion von bereits bestehenden Hilfeplänen zu.

Inhalte

  • Vorstellung der „Lebensfelder im Sozial- und Verlaufsbericht“ mit den entsprechenden Elementen
  • Formulierung von operationalisierten Zielen im Gesamtplan, inklusive entsprechender Leitziele im Sinne der SMART-Formel
  • Mögliche Maßnahmen, Methoden und Zeitrahmen, die in einem Hilfeplan formuliert werden können
  • Übungen mit Fallbeispielen aus der Praxis
  • Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) und das SGB IX – Die Eingliederungshilfe auf neuen Wegen

Angebotsnummer
Psy3440

Zielgruppe
Mitarbeiter aller Ebenen

Teilnehmeranzahl
Bis 16 Personen

Zeitlicher Rahmen
3 bis 5 Zeitstunden

Trainer
Stephan Vracic

Der Preis ist vom jeweiligen Umfang der Leistungen und den Reisekosten abhängig.